Zu wenig Zeit an Fussgängerampeln!

Die Zusammenarbeit der Seniorenvertretung Köln-Innenstadt mit der TH Köln hat zu einem weiteren Vorhaben (nach den Vorhaben mit dem Hitzespickzettel Severinsviertel und der Kartierung von Trinkwasserstellen in der Südstadt) geführt.

Diesmal ging es vor allem um die zu kurzen Querungszeiten an den Fussgängerampeln an der Rheinuferstraße in der Nähe der Senioreneinrichtung Arnold-Overzier-Haus. Diese Zusammenarbeit zwischen der Seniorenvertretung Köln-Innenstadt, Technischer Hochschule und den älteren Menschen im Arnold-Overzier-Haus führten zu einem – für alle Seiten – fruchtbaren Abschluss.

Die Seniorenvertretung wird – wie gewohnt – die notwendigen politischen Schritte ( im Austausch mit der Bezirksvertretung, der Abteilung für Verkehrsmanagement, hier Frau Rosenstein und der Fussverkehrsbeauftragten Frau Buch einleiten. Nur so können für ältere Menschen die notwendigen im Alltag spürbaren Veränderungen erreicht werden.

Wir bedanken uns bei der Leitung der Senioreneinrichtung Arnold-Overzier-Haus, Frau Stubbe. der Leiterin des Bereichs Alltagsgestaltung Frau Ziehm und bei der Professorin der TH Köln, Frau Dr. Leitner und ihren Studierenden. Und natürlich und am meisten bei den älteren Menschen aus der Einrichtung, die bei der Erkundung mitgewirkt haben und die wichtigsten Hinweise gegeben haben.

Der folgende Gastbeitrag der TH Köln ist eindrucksvoll und lesenswert.